Die Klebrigkeit von Mörteln, die mit Celluloseethern verdickt sind, wird verringert durch eine Additivkombination aus a) Celluloseether, b) Polyacrylamid, c) Superabsorber (vernetztes Polyacrylat, ggf. gepfropft mit Stärke), d) Stärkeether und e) Verflüssiger. Anwendungstechnische Tests wurden an Maschinenputzen (Gips, Gipskalk, Kalkzement), Spachtelmassen (Gips, Zement) und Fliesenklebern durchgeführt. Als geeignete Verflüssiger werden Arylsulfonsäure-Formaldehyd-Kondensationsprodukte und sulfonierte Melamin-Formaldehyd-Kondensate (Melment F 10) genannt. EP 0530768-B1
Polyalkylenglykol
Beschrieben wird ein komplex zusammengesetztes Fließmittel für Beton, bestehend aus mindestens (1) einem Copolymer aus einem ungesättigten Polyalkylenglykol-Derivat und einem ungesättigten carboxylgruppenhaltigen Monomer (z.B. Maleinsäure und deren Derivate), (2) einem ungesättigten Polyalkylenglykol und (3) einem gesättigten Polyalkylenglykol. Das Zusatzmittel soll gute Dispergierwirkung haben, sich durch lange anhaltende verflüssigende Wirkung (geringe Abnahme des Ausbreitmaßes) auszeichnen und die Viskosität von Beton bei hohen Scherraten senken, d.h. die Neigung zu Dilatanz verringern, insbesondere bei niedrigem Wasser-Zement-Faktor. US 2003106464-A1
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